Mama*momente
Motherhood portrait
Wie es aussieht, wenn du Mutter bist. Es gibt tausend Bilder von deinem Kind. Auf zwölf davon bist du auch drauf. Meistens am Rand, meistens unscharf, meistens geknipst von jemandem, der schon halb im Aufbruch war.
Das Motherhood Portrait dreht das um. Eine Stunde , in denen ihr nichts vorhabt. Kein Ablauf. Keine Pose. Kein Lächeln auf Ansage. Ich arbeite mit dem, was in dieser Zeit zwischen euch passiert. Aus diesem Material entsteht eine Serie von Portraits: kunstvoll in Licht, Komposition und Auswahl. Roh in dem, was sie zeigen.

Für wen
Für dich, wenn du seit Monaten die Person hinter der Kamera bist.
Für dich, wenn du dich auf Bildern siehst und denkst: das bin ich, aber irgendwie auch nicht.
Für dich, wenn du diese Phase gerade lebst und weißt, dass sie vorbeigeht, und wenn du nicht willst, dass davon nur ein Handyordner übrig bleibt.
Für dich, wenn du dir Zeit für dich selbst noch nie ohne schlechtes Gewissen genommen hast. Genau deswegen ist hier ein Kind dabei. Du musst dich nicht entscheiden zwischen dir und ihm.
Wie ich arbeite
Ich mag das Wort festhalten nicht.
Vor sieben Jahren ist meine Mutter gestorben, plötzlich. Danach ging beim Fotografieren eine Zeit lang gar nichts mehr, weil mir jedes Auslösen die Vergänglichkeit vor Augen geführt hat. Zurückgekommen bin ich über eine andere Frage: Es geht ums Sehen. Ums Bezeugen. Um Erinnerung. Und um Identität. Vor allem in der Mutterschaft, in der sich Identität ändert.
Deshalb stelle ich euch nicht. Ich gebe euch Raum und schaue, was ihr damit macht. Manchmal ist das Stillen. Manchmal Wäsche aufhängen. Manchmal sitzt ihr zehn Minuten still am Fenster und ich löse kein einziges Mal aus.
Bei mir musst du nichts darstellen.


Ablauf
1. Kaffeestunde Wir sprechen am Telefon oder per Zoom. Ich frage dich Dinge, die dir sonst niemand stellt. Wo du gerade stehst. Was du an dir selbst gerade schwer aushältst. Was dein Kind macht, wenn es glücklich ist. Aus diesen Antworten entsteht die Bildidee, nicht aus Pinterest.
2. Der Termin Bei euch zu Hause oder draußen an einem Ort, der zu euch gehört. 1 Stunde. Ich komme früh und bin erst mal nur da. Kinder brauchen Zeit, mich einzusortieren. Du auch.
3. Die Auswahl Ich zeige dir die entstandenen und fertig bearbeiteten Bilder. Ich sage dir, was ich in den Bildern sehe. Du sagst mir, was du siehst. Denn Bilder sind so viel mehr als Abbilder.
4. Was bleibt Bilder deiner Mutterschaft, die dich in den Fokus stellen, dir Raum geben und dich an diese besondere Zeit erinnern.
was du bekommst
- 10 bearbeitete Bilder als hochwertige Bilddatei in einer Online Galerie zum Download (je nach Paket mehr)
- 5 FineArt Prints
- ausführliches Vorgespräch
- eine Stunde Zeit vor Ort
- Bildauswahl gemeinsam
ab 390 € (Einführungspreis)


Wann du woanders besser aufgehoben bist
Wenn ihr alle in beige auf einer Wiese lachen sollt, bin ich die falsche Wahl.
Wenn es schnell gehen soll, auch.
Wenn du Bilder brauchst, auf denen das Wohnzimmer aufgeräumt aussieht, ebenfalls.
Ich sage dir das vorher, damit du weißt, wo du bist.
Deine Fragen
Mein Kind macht garantiert nicht mit. Gut. Ein Kind, das nicht mitmacht, ist ein Kind, das sich verhält. Damit arbeite ich. Die Bilder, in denen ein Kleinkind wegrennt und die Mutter guckt, sind oft die wahrsten der ganzen Serie.
Ich mag mich nicht auf Fotos. Das höre und lese ich oft. Und ich sage dir jetzt etwas, das ich sehr ernst meine: Es gibt keine unfotogenen Menschen. Es gibt einen Blick auf dich. Und den schauen wir gemeinsam an. Vielleicht sehe ich etwas, das du noch nicht gesehen hast (ganz sicher sogar).
Was ziehe ich an? Das, worin du dich wohlfühlst. Vor dem Termin bekommst du von mir zwei, drei konkrete Hinweise zu Farbe und Material.
Wie unaufgeräumt darf es sein? Wenn ich zu dir nach Hause komme: So wie es ist. Wenn dich ein Wäscheberg im Bild stört, räumen wir ihn gemeinsam weg. Ich mache das nicht heimlich.
Darf ich alleine kommen, ohne Kind?
Ja, auf jeden Fall!
Wie lange dauert es bis zu den Bildern? Maximal 4 Wochen. Ich arbeite nicht schnell, weil echte Bilder Zeit brauchen.
Darf ich auch mit meiner Mutter kommen?
YES! Einfach YES. Unbedingt.



Wenn du das Gefühl hast, dass jetzt der Moment ist: schreib mir. Wir reden. Und du entscheidest danach.
Ich freue mich auf dich!
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