Bildung & Kultur

Ich konzipiere und begleite künstlerische und bildungsbezogene Formate für Institutionen – mit Fokus auf
kulturelle Bildung im Alter und kulturelle Teilhabe von Menschen mit Demenz.

Katrin Monnerjahn (Katrin Temme)
Kulturwissenschaftlerin (Dipl.)
Gerontologin MSc.

Kulturelle Bildung im Alter

Worum es geht

Kulturelle Bildung im Alter ist kein „Nice-to-have“. Sie ist Beziehung, Würde und Teilhabe.
Ich entwickle Formate, die nicht über Menschen sprechen – sondern mit ihnen arbeiten.
Besonders dort, wo Sprache weniger wird und Bilder, Gesten, Rhythmus und Präsenz mehr tragen.

Für wen diese Arbeit ist

  • Pflegeeinrichtungen, Tagespflegen, Demenz-WGs

  • Senior*innenzentren, Mehrgenerationenhäuser

  • Museen, Kulturämter, Kulturträger

  • Bildungsträger, Hochschulen, Fachschulen

  • Kommunen, Quartiersprojekte, soziale Träger

Themenfelder

  • Kulturelle Bildung im Alter (Zugang, Teilhabe, Biografie, Würde)
  • Kulturelle Teilhabe von Menschen mit Demenz (nicht-defizitorientiert, sinnlich, alltagsnah)
  • Übergänge: Abschied, Verlust, Rollenwandel, neue Lebensphase
  • Erinnerungskultur im Alltag von Einrichtungen
  • Ästhetische Praxis als Beziehungsgeschehen (Blick, Präsenz, Material)

Formate

Impuls / Vortrag

Impuls / Vortrag

z.B. „Kulturelle Bildung im Alter: Teilhabe statt Beschäftigung.“ Dauer: 60–90 Minuten (inkl. Gespräch) Schwerpunkte: • Kultur als Beziehungsgeschehen (Würde, Alltag, Raum) • Altersbilder und Teilhabe • Praxisnahe Beispiele & Transfer

Workshop für Teams

(Pflege, Betreuung, Kulturvermittlung)

Workshops für Teams

z.B. „Kulturelle Teilhabe von Menschen mit Demenz in den Alltag integrieren" Dauer: halbtägig oder ganztägig Inhalte (praxisnah): • Zugang über Sinne/Blick/Materialität (ohne Infantilisierung) • sichere Rahmung: Überforderung vermeiden, Beziehung ermöglichen • Mikroformate, die in den Alltag passen

Workshops

für Senior*innen, zu Pflegende, Menschen mit Demenz

Workshops

Impuls-Workshops in Pflegeeinrichtungen, Kultureinrichtungen, Tagespflege oder Begegnungsorten für Menschen mit Demenz, Senior*innen oder zu Pflegende

Künstlerisch- gerontologische Projekte

(Erinnerung / Ausstellung / Archiv)

Künstlerisch-gerontologische Projekte

„Erinnerung sichtbar machen“ Möglich als: • Erinnerungsprojekt mit Bewohner*innen • Ausstellung im Haus/Quartier • Kooperationsprojekt mit Museum/Kulturträger

Beratung / Konzept

für Pflege, Betreuung & Kultur

Beratung / Konzepte

„Von der Idee zur tragfähigen Kulturpraxis.“ Für Einrichtungen, die bereits etwas machen – aber es fühlt sich noch nach Einzelaktion an. Wir bauen Struktur, Sprache und Ablauf so, dass es bleibt.

wie ich arbeite

  • praxisnah: keine Konzepte, die am Dienstplan scheitern

  • respektvoll: Arbeit auf Augenhöhe, keine Infantilisierung

  • dokumentarisch: ich schaue hin, bevor ich bewerte

  • umsetzungsorientiert: am Ende gibt es ein Format, das wirklich läuft

Über Mich

Ich bin Gerontologin (M.Sc.) und Kulturwissenschaftlerin und Fotografin.
Ich arbeite an der Schnittstelle von Kultur, Alter(n) und Teilhabe – und übersetze Theorie in Praxis, die Menschen abholt, wo sie sind.

Je nach Projekt fließen ein: künstlerische Praxis, dokumentarische Fotografie, kulturwissenschaftliche Perspektive und gerontologisches Fachwissen.

Referenzen

Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg: Konzeption und Durchführung verschiedener Konzepte und Projekte zum Thema Kunst & Kultur im Alter (angestellt und freiberuflich, 2012 – 2020)

Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg: Konzeption, Planung und Durchführung künstlerisch-kultureller Projekte im Rahmen der Mottojahre (angestellt als Projektmanagerin, 2020 – 2025)

kubia – Institut für Kultur und Bildung im Alter und Inklusion:
Einführung in die Gerontologie und Demenz bei der Weiterbildung „Kulturgeragogik“ an der Akademie für Kulturelle Bildung Remscheid (2025, 2026).

Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg:
Vortrag „(Kunst-)Kulturelle Angebote für Menschen mit Demenz“, Staatsgalerie Stuttgart (2026)

 

Sie haben Interesse an einem Format für Ihre Einrichtung?

Schreiben Sie mir kurz:
1) Welche Einrichtung / welcher Kontext?
2) Worum geht es gerade – Team, Bewohner*innen, Öffentlichkeit?
3) Was soll am Ende anders sein?

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